TV Gruenwald


Direkt zum Seiteninhalt

Kitzbüheler Alpenrallye

WeiterPlayZurück

ALPENRALLYE BEI KAISERWETTER
PS , ADRENALIN UND AUTOMOBILE RARITÄTEN
Applaus von Tausenden ernteten die 187 Oldtimer gestern bei der Zieleinfahrt der Kitzbüheler Alpenrallye.
Eine 475 km lange Strecke in drei Tagesetappen musste bewältigt werden. Blickfang war auch TV-Koch,
Maestro Johann Lafer gewiss, als ihm in Rattenberg das Benzin ausging. Gesamtsieger wurde Burghard Müller
mit seinem Mercedes 300 SLS Roadster, mit der Start Nr.25, Baujahr 1957, 2996 ccm und 230 PS.
Bei der 27. Alpenrallye quälten sich auch heuer vierrädrige Prachtstücke aus Blech und Chrom über die Bergstraßen.
Vom klassischen Bentley über den seltenen Union Typ C von 1937, der einzig verbliebene Grand-Prix-Rennwagen der
Vorkriegszeit bis zum Hispano Suiza H6 Chapron aus dem Jahre1922 war alles zu sehen.
Unter anderem gab es eine Fahrt auf der Großklockner-Hochalpenstraße bis zum Fuscher Törl, das sich auf 2407 Metern
Seehöhe befindet. Am Tag darauf befanden sich die Oldtimer lediglich im Bundesland Tirol: Am Programm standen Inntal
und Zillertal sowie eine Stadtprüfung in Rattenberg. Zu den Neuerungen der diesjährigen Alpenrallye zählten unter anderem
die 30-Sekunden-Starts bei allen Etappen, mehr und neue Prüfungen sowie die Baujahrgrenze 1985. Als Ehrenpräsident der
27. Kitzbüheler Alpenrallye fungierte die Rennfahrer-Legende Joachim“Strietzl“ Stuck.
LEIDENSCHAFT AUF VIER RÄDERN
Wieder einmal ging eine der renomiertesten und schönsten Veranstaltungen für klassische Automobile Europas, eine Rallye
mit Stil und Eleganz, ein einzigartiges Erlebnis für Enthusiasten erfolgreich zu Ende.

Besucherzaehler

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü