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RosebudBar

KÖLNER INNENSTADT
Terrasse statt Theke So kompensiert die Kölner Bar „Rosebud“ Corona-Schwierigkeiten
Von Susanne Hengesbach

Bewirtete Hinterhöfe, Restaurant-Tische inmitten einer Blütenpracht und idyllische Gärtchen zum Speisen und Verweilen gibt es in Köln mehr als man denkt.
Einen dieser lauschigen Plätze gibt es in der Kölner Innenstadt. Im „Rosebud“ sitzen die Gäste gerne an der Theke, dabei gibt es auch einen lauschigen Außenbereich.
Wieso sich ein Besuch lohnt und was es rundum sowie auf der Speisekarte zu entdecken gibt, können Sie hier lesen.
Köln-Innenstadt -
Im vergangenen Jahr haben wir gewissermaßen als krönenden Abschluss unserer Sommerserie über bewirtete Hinterhöfe eine besonders seltene und in diesem Fall zugleich außergewöhnlich schöne gastronomische Spielart vorgestellt: den Liquid Garden von Volker Seibert. Heute präsentieren wir erneut eine Bar mit Terrasse; allerdings eine, die unterschiedlicher kaum sein könnte. Trotzdem haben „Rosebud“ und „Seiberts Classic Bar“ eine Gemeinsamkeit: Philipp Hainke, der heute hinter der Theke der schönen Lokalität in der Heinsbergstraße steht, hat als Bartender eine Zeit lang auch die Cocktails am Friesenwall zubereitet.

Zur Homepage auf das Rosebud-Logo klicken

Zu den verschiedenen Berichten über die Rosebud Bar auf die Bilder klicken.

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